Die Stadtpolizei Zürich, Steigbügelhalter der Autonomen

Langsam brauchen grössere Städte gegen 'Autonomen'-Demos, die stets und immer in Randale und Sachschäden enden, eine Bürgerwehr oder zumindest eine Polizei, die willens und fähig ist, durchzugreifen. Dann wären Sachen wie diese nicht passiert:

Unterwegs versprayten die Demonstranten mehrere Autos und Fassaden. Ausserdem schlugen sie Fensterscheiben von Fahrzeugen, Geschäften und Restaurants ein.

Das sind Chaoten, keine Kiddies mit einer politischen Agenda, die irgendwie durch das Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt wäre. Und leider hat es die Stadtpolizei Zürich auch verpasst, den ganzen Sauhaufen zu verhaften, da sie inädequate Mittel gegen die Vandalen eingesetzt haben:

Mit Steinen, Flaschen und anderen Gegenständen bewarfen die Demonstrierenden die Polizisten. Diese setzten Gummischrot und Tränengas ein. Über Verletzte wurde bislang nichts bekannt. 

Anstatt Gummischrot sollte die Polizei mal Bleischrot einsetzen. Bleipatronen haben auch den Vorteil, dass sie pro Schuss günstiger als Gummischrot sind.

Mal sehen, wie lange dann diese Saubannerzüge noch versuchen, in die Innenstadt einzuziehen. Die Verletzten kann man dann wegen Teilnahme an einer nicht bewilligten Kundgebung finanziell ausbluten. Bei 3000-5000 Franken Busse pro Teilnehmer liesse sich da sogar eine Einnahmenquelle für die Stadt Zürich erschliessen.

Aber so? Die Vandalen werden aus nichtigem Anlass wieder Fremder Leute Eigentum zerstören, solange sie einmal nicht die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen haben, mit den Schadenersatzforderungen aller Geschädigten gekoppelt. Und dadurch, dass die Stadtpolizei Zürich es verpasst hat, die Bande in toto zu verhaften, macht sie sich nur zur Steigbügelhalterin der Autonomen, vermutlich auf Befehl von oben.

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