Geldverschwendung bei der Armee

Offenbar haben die Sozis darauf gehofft, dass sich die wenigen Schweizer, die noch in der Armee dienen, selber entwaffnen würden. Leider ist dieser Plan voll in die Hose:

Die freiwillige Deponierung von Armeewaffen in Zeughäusern ist im ersten Monat auf wenig Echo gestossen. Seit Anfang Jahr wurden nur gerade 105 Waffen hinterlegt.

Das macht schweizweit vielleicht fünf Armeewaffen pro Arbeitstag. Wenn man das hochrechnet, kommen so vielleicht 1300 Waffen zusammen. Jetzt möchte ich gerne noch wissen, wieviel diese Lagerung, die für den Wehrmann (wobei - 'Wehr'-Mannn ist man nach der Abgabe nicht mehr; wie soll man sich wehren können ohne Waffe?) gratis ist, dem Steuerzahler kostet. Das Geld hätte man sicher effizienter für die Armee einsetzen können - z.B. zum Kauf von drigend benötigter Ausrüstung.

Offenbar haben gewisse Linke nicht damit gerechnet, dass sich der Schweizer so schwer von seiner Waffe trennt - und das tut er wohl aus gutem Grund.

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