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Das haben die Deutschen von "Strom ohne Atom" und "Not in my back yard"Wenn man nirgendwo Kraftwerke haben will, die Laufzeit der bestehenden Kraftwerke begrenzt, und keine neuen Kraftwerke bauen will, und seien es halt Kohlekraftwerke, dann passiert halt eher früher als später das:
2012 ist in - na ja, knapp 2 Jahren. Und wie kommt so etwas zustande? Es ist eigentlich ganz einfach, und monokausal:
Na, man kann nicht alles haben. Entweder baut man Kraftwerke, oder man friert und des Öfteren gibt es dann Rolling Blackouts. Und da das Problem ab 2020 nicht mehr nur Spitzen- sondern vor allem Grundlast ist, lässt sich das kaum mit Wind- und Solarenergie lösen. Das Resultat - Otto Normalverbraucher zahlt die Zeche, sei es über die Stromrechnung oder die Arbeitsplätze, die dann nicht mehr in Deutschland zu finden sind, weil die Strompreise zu hoch sind:
Kurzum, die Grünen, die Ökos, und die Politiker die zwar billigen Strom wollen, aber ja kein Kraftwerk in der Nähe machen das auf Kosten aller anderen. Und nein - das Kohlekraftwerk, dass man in Deutschland nicht baut wird dann von den Chinesen gebaut, mit oder ohne CO2-Zertfikate. Das hat man halt von "Strom ohne Atom" und "Not in my back yard." Würde man liberal Kraftwerke bewilligen, und diese auch prompt und zügig bauen, könnte sich die deutsche Wirtschaft weiter entwickeln. Aber so wie es geht, werden wir den Deutschen bald nicht nur die brauchbaren Arbeitskräfte abnehmen (und leider auch alle Sozialfälle, die man eigentlich sofort aussieben sollte), sondern denen auch Strom verkaufen. Es bleibt zu hoffen, dass unsere hiesigen Stromproduzenten sich so aus der Portokasse neue AKWs finanzieren können, indem sie den deutschen Michel anständig ausnehmen. Hierzulande herrscht leider noch nicht Entwarnung, da wir einige der Probleme aus Deutschland leider auch bei unseren Politikern haben - aber hier können wir zumindest die Gesetze direkt ändern und gegen solche Fortschrittsverhinderer wirksame Kampagnen fahren.
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