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Die Minarettinitiative und ihr wahres ZielIch habe mich eigentlich gefragt, was die Minarettinitiative wirklich bewirken kann. Vermutlich wird irgendeine Horde Gutmenschen nach Strassburg rennen, weil sie es per Gerichtsbeschluss verhindern wollen, dass das Bauen von Minaretten verboten bleibt. Und unsere judikativen Usurpatoren aus Lausanne werden dann auch noch eine juristische Windung finden, um das Verbot für Ungültig zu erklären, wie schon bei anderen, mehr als nur seltsamen Bundesgerichtsentscheiden geschehen. Die Moslems können wir nicht in hohem Bogen aus der Schweiz ausweisen und deren Religion verbieten - noch haben wir eine Glaubensfreiheit, an der nichts geändert werden muss, und solange feurige Anhänger Mohammeds keine Blutbäder in der Schweiz oder gegen Schweizer veranstalten, unter Absingung irgendwelcher Floskeln und dem Irrglauben, als Stückchen Hackfleisch im Diesseits von 72 Jungfrauen im Jenseits beglückt zu werden, gibt es keine Not, etwas daran zu ändern, so wiederwärtig viele Sitten des Islams, und rückschrittlich viele Länder, wo er in Rein- und Reinstkultur ausgelebt, sind. Die Initiative ist auch nicht per se gegen Mohammeds Lehren gerichtet, oder gegen dessen Gebetsstätten. Oder gegen Gaddaffi, da wir leider nicht "Muammar ist runzliger Spinner" in die Verfassung geschrieben haben (obwohl, das wäre vielleicht ganz sinnvoll gewesen). Nein, der Initiative wahres Ziel waren die vereinigten Gutmenschen, die sich seit Sonntag Abend schämen, Schweizer zu sein. Die Gutmenschen, oder wie es Martin Beglinger vom Tagi ausdrückt, das "linksliberale, städtische Milieu", auf das sich der Tagi konzentriert. Alle 'Islamversteher', 'Menschenrechtler', Anhänger der Political Correctness, Stars und Sternchen, die jetzt die Mehrheit deren, die am Sonntag ihr Stimme abgegeben haben, als "Union des Cons" verspotten (und dabei nicht gemerkt haben, dass in Brüssel schon mehr als die Hälfte der Säuglinge, die in den Spitälern zur Welt kommen, auf ur-belgische Vornamen wie Mohammed, Omar oder Aisha hören), oder diejenigen, die heute in den Städten gegen das Abstimmungsresultat demonstriert haben, und vermutlich gar nicht selber abgestimmt haben, oder nicht abstimmen konnten, und sich noch nicht die Frage gestellt haben (aber sollten), ob sie noch in dieses Land gehören. Auch alle anderen, wie z.B. Hannes Nussbaumer vom Tagi, der sich in der Tyrannei der Mehrheit wähnt, aber eigentlich in einer Demokratie, wo nur ein doppeltes Mehr zu einer Verfassungsänderung führt, ist. Gegen die Vertreter der Kirchen, die sich jetzt um den interreligiösen Dialog 'Sorgen' machen (und nicht verstanden haben, dass er restlos tot ist, sobald der Mohammedaner-Anteil hierzulande eine kritische Grösse überschritten hat). Gegen alle Multikulturalisten, die ihre eigene Kultur relativieren und verleugen und jetzt schockiert und empört sind, dass 57.4% noch nicht so weit an den Abgrund herangeschritten sind, und dies auch an der Urne unmissverständlich kommuniziert haben. Wie sogar die Initianten selber gesagt haben, war das Ziel der Initiative nicht ein paar Betontürmchen. Ihr eigentliches - unerwähntes Ziel war ein KO-Schlag gegen die linke Gutmenschen-Kamarilla und die Kreise, die sich mit ihr assozieren. Nach der Lektüre von 6 Seiten über die Minarettinitiative im heutigen Tagi (und 17 geschlagene Minuten Berichterstattung darüber im Téléjournal im TSR, wobei 16 Minuten für die Minarettbefürworter reserviert waren, wie so üblich in der "Télévision Soviétique du Régime"), muss ich feststellen, dass der Schlag voll gesessen hat, mit hoher Präzision. Und wenn die Linke gemeint hat, dass wir jetzt bis 2011 unser Pulver verschossen haben - nach dem blauen Auge vom Sonntag dürfte die noch ihr blaues Wunder erleben. Unsere Verfassung hat noch ein grosses Verbesserungspotential, und in zwei Jahren sind wieder Wahlen. Trackback URL for this post:http://snoop.alphanet.ch/trackback/2963
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