Wir müssen noch einmal 2000 Sozi-Psychiater und -'Arbeiter' anstellen

Wie man herausgefunden hat, besteht offenbar noch ein riesiger Bedarf an 'Antigewalt'-Therapien, Malkursen für Schläger-Kiddies oder Kuscheltherapien für Totraser, weil man inzwischen bei fast jedem 'jungen' Kriminellen irgendein seelisches Zipperchen diagnostiziert hat:

Pro Jahr werden im Kanton Zürich rund 4000 jugendliche Straftäter verurteilt. Rund 80 Prozent davon haben eine psychische Störung, sagen Experten.

Das sind vermutlich die gleichen Experten, die prompt auch die Ausbildung zum Sozialarbeiter propagieren, so dass noch mehr Absolventen aus solchen 'Fachhochschulen' benötigt werden, die dann später noch mehr solche 'Probleme' diagnostizieren (und notabene keinen einzigen Franken Gewinn für die Gesellschaft generieren - die kosten nur). Denn offenbar sind Kriminelle ganz besondere Softis und kommen nicht drüber hinweg, dass jede dritte oder zweite Ehe geschieden wird, oder dass es von weniger 68er-angehauchten Eltern bei Fehlverhalten eins auf den Latz gab:

Häufig diagnostiziert werden Trennungsängste, Störungen des Sozialverhaltens oder posttraumatische Belastungsstörungen, hervorgerufen etwa durch sexuellen Missbrauch oder Gewalterfahrungen. Zu diesem Schluss kommen die Experten der Zürcher Kinder- und Jugendforensik, welche die jungen Täter begutachtet und therapiert.

Und natürlich lässt sich das nur mit Kuscheln und noch mehr Kuscheln wegtherapieren - dann werden die kriminellen Bengel auch wieder friedlich, versichern 'Experten':

«Alleine durch Bestrafung lassen sich solche Störungen nicht beheben», sagte Leiterin Cornelia Bessler.

Frau Bessler sollte sich bitte mal in Singapur umsehen. Wieso gehen dort Jugendliche nicht andere Jugendliche zu Tode schlagen, überfallen oder vergewaltigen? Weil dort auch so schön gekuschelt wird? Wohl kaum. Dort wird bei solchem Fehlverhalten zur Rattan-Rute gegriffen und solange geprügelt, bis das Sitzfleisch sich in Fetzen vom Körper löst. Alleine die Drohung, dass der Staat straft, schreckt ab. Und so lösen sie auch gleich noch ein zweites Problem - mit minimalem Steuergeldeinsatz:

Eine allfällige Rückfallgefahr oder Gefahr für die Öffentlichkeit lasse sich nur mindern, wenn die Strafrechtspflege mit psychiatrisch- psychologischen Massnahmen kombiniert werde.

Die 'psychologische Massnahme' heisst 'Schmerzerfahrung'. Wenn man sich einmal den Hintern wirklich gründlich hat versohlen lassen, geht man nie mehr etwas anstellen. Der Psychiater ist dort mit dem Justizvollzugsbeamten identisch, und wenn wir so etwas auch hierzulande hätten, müssten wir keinen einzigen zusätzlichen Sozial-'Arbeiter' oder Psychiater anstellen und könnten so eine Menge Geld sparen - solche Leute kosten locker 100'000 CHF pro Jahr.

Für westliche Verhältnisse wäre es aber schon ein grosser Fortschritt, wenn man schon nur verurteilte 'junge' Kriminelle in einen Knast steckt, wo es Einzelhaft und kein TV oder eine Playstation gibt.

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