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Wirtschaftsförderung, Swiss-styleDass man in einer Krise die Nachfrage nicht schwächen sollte, wissen eigtentlich sogar Grüne und Sozialisten. Eigentlich. Nichtsdestotrotz haben aber genau diese Kreise jetzt für das Jahr 2010 die CO2-'Abgabe' verdreifacht:
Offenbar stossen wir immer noch zu viel CO2 aus, und deswegen müssen wir jetzt dem Staat dafür Geld abgeben, damit er das böse CO2 aufkaufen kann, von dem die Pflanzen leben. Leider trifft das grossteils linkslastige Parlament leider die Falschen - nämlich die, die sowieso schon kein Geld haben: Mieter. Im Gegensatz zu den Hauseigentümern können die ihren Heizölverbrauch kaum regulieren, oder den Vermieter, den hohe Heizölpreise und CO2-Abgaben kaum stören, der die auf den Mieter abwälzt, zwingen, das Haus zu renovieren, in der Hoffnung, dass durch eine minimal kleinere CO2-Menge (die von China und Indien eh sowieso wieder wettgemacht wird, wenn diese beiden Länder jeweils eine Million Autos kaufen und in Verkehr setzen) das Klima etwas kälter wird. Mit anderen Worten - der Staat stiehlt den Leuten, die sowieso schon zu wenig Geld haben, um den Konsum ankurbeln zu können, noch mehr Geld aus der Tasche, wie bei jeder Steuer, ohne dass global irgendein Lenkungseffekt erzielt werden kann, ausser auf das Gewissen von Ökopäpsten und Sozialisten, die an das Ammenmärchen der menschgemachten Klimaerwärmung glauben. So fördert man die Konjunktur und die Wirtschaft, und macht Sozialpolitik. Hätten Parlamentsmehrheit und Bundesrat ein bisschen mehr Intelligenz aufgewiesen, hätten wir heute keine CO2-Abgabe, dafür aber Wirtschaftswachstum und weniger Arbeitslosigkeit, weil die Leute mehr Geld zum Ausgeben haben. Geld, mit dem sie sich Wohnungen kaufen können, die mit moderner Heizungstechnik ausgestattet sind, oder Autos, die einen geringeren CO2-Ausstoss pro PS haben. Trackback URL for this post:http://snoop.alphanet.ch/trackback/2764
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