Wurde AIG 'gerettet' weil die Demokraten geschmiert wurden?

Offenscheinlich gibt es in den USA eine Korrelation zwischen Politikern, die von gewissen Firmen geschmiertmit Wahlkampfspenden bedacht wurden, und den Firmen, die dann subsequent vom US-amerikanischen Steuerzahler für viel Geld gerettet werden 'mussten', da sie ein 'systemisches Risiko' darstellten, wenn sie konkurs gehen würden.

Der mit Abstand schönste Fall ist die AIG. Bevor sie mit mindestens 180 Milliarden Dollar 'rekapitalisiert' wurde, wurden zwei Herren von ihr finanziert, die jetzt ziemlich weit oben sind:

Two senators who chair committees charged with overseeing AIG and the insurance industry, Sen. Chris Dodd (D-Conn.) and Sen. Max Baucus (D-Mont.), are among the top recipients of AIG contributions. Baucus chairs the Senate Finance Committee and has collected more money from AIG in his congressional career than from any other company--$91,000. And with more than $280,000, AIG has been the fourth largest contributor to Dodd, who chairs the Senate's banking committee.

Chris Dodd? Aha, der gleiche Mann, der auch viel Geld von Fannie Mae gekriegt hat, um seinen Job nicht zu machen und spätestens in 2004 vor den Risiken, die die beiden GSEs darstellten, zu warnen?

Zufälle, alles Zufälle.

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