Will man schon das Kind im Sinne der 'Revolution' formen?

Offenbar sind Kinderbücher, die vor 1985 gedruckt wurde, mit so vielen Chemikalien verseucht, dass die Kinder davon krank werden und sterben. Anders ist die Legislation, die in den USA erlassen wurde, kaum zu verstehen. Oder doch?

Ich vermute mal nicht, dass es das Ziel dieser Legislation ist, die kleinen Kinder vor den gefährlichen Chemikalien zu schützen, denn ich und viele andere Kinder, die in den Siebzigern aufgewachsen sind, sind wegen dem Ablutschen der Finger, die die Seiten der alten Kinderbücher umgeblättert haben, nicht umgekommen, und uns sind auch keine Geschwüre auf der Zunge gewachsen, obwohl wir noch viel gefährlichere Sachen gelutscht haben wie (damals) PCB-Verseuchte Schnuller und dergleichen.

Ich vermute eher, dass man in leisen Schritten versucht, mit dem Verbot von alten Kinderbüchern mehr Bücher mit 'propagandistischem Wert', wie z.B. dieses, in Umlauf zu bringen, um die Herzen der Kinder mittels Propaganda zu gewinnen. Die alten Kinderbücher waren tendenziell etwas weniger mit dem "Spin" um soziale Gerechtigkeit und andere Kernanliegen der Demokraten versehen, und die will man, wenn möglich, jetzt loswerden, um dann in einer späteren Phase die Kinder gezielt wie in der ehemaligen Sowjetunion zu indoktrinieren. Andere Schlussfolgerungen lässt das Gesetz kaum zu, und der Vorwand ("Schützt die Kinder vor den bösen Chemikalien") für die Einführung dieser Legislation ist nur ein Feigenblatt für die hinterhältigen Absichten des demokratisch dominierten US-Kongresses.