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"Die Personenfreizügigkeit hat den Rückgang der Arbeitslosigkeit gebremst."Inzwischen hat sogar die PADL bemerkt, dass offenbar irgendetwas am Zusammenhang von Arbeitslosenzahlen und den Effekten der Personenfreizügigkeit dran ist:
Man höre und staune! Teuer bezahlte 'Forscher' haben offenbar die gleiche Grafik wie ich damals verwendet:
Interessanterweise war die Arbeitslosenrate VOR der Einführung der am tiefsten? Wieso? Kann es sein, dass durch ein leicht reduziertes Angebot an einheimischen Arbeitskräften diese zu markträumenden Preisen gekauft, sprich angestellt, werden mussten, und sich so die Kosten für die öffentliche Hand verringert haben? Und wenn die Personenfreizügkeit wirklich eine solche Wohltat war, wieso ist die Arbeitslosenrate ab 2006 nicht auf 1% oder weniger gesunken? Aber wieder versucht man das Argument auszuräumen:
Das ist klar - letztere Gruppe beinhaltet alle Asylbewerber, die wir in einem Anflug aus 'Mitleid' aufgenommen haben und sich zu einem im Verhältnis zur restlichen Bevölkerung sehr hohen Ratio in das soziale Netz gestürzt haben, so wie all' das Elend, dass der Schweiz schon brutto mehr Geld kostet als einbringt, und abgesehen davon muss man immer die Vergleichsbasis erwähnen:
Wenn wir also die obenstehende Statistik anschauen,die noch keine aktuellen Zahlen enthält, dann muss man von folgenden Raten ausgehen:
Und da ist nicht einmal die Wirtschaftskrise mit eingerechnet:
Rechnet man mit diesen Annahmen noch einmal durch, ergeben sich folgende Arbeitslosenraten:
Da muss sogar der Nationalbank-Forscher leise zugeben, dass man hier im Trüben fischt:
Nur eben, forschen und dann die richtigen Schlussfolgerungen ziehen, dafür muss man nicht Forscher™ sein. Sondern nur Zahlen hochrechnen, und das kann jedes Kind, das nicht mit solchen Büchern gezielt verdummt wurde. Aber man versucht weiter, dem Stimm
Wer ein bisschen Englisch kann, kennt den Spruch "Assumption is the mother of all f***-ups". Und wer nicht ganz legasthenisch ist, liest weiter und entdeckt folgenden Nebensatz:
"Studien der EU" sind ungefähr gleich zu behandeln wie die Einkaufsempfehlungen meines Hundes, der gerne jeden Tag einen Saucisson Vaudois hätte - die EU will ja ihre Arbeitslosen möglichst nicht selber durchfüttern, und nichts empfiehlt sich da wie die Schweiz mit ihren grosszügigen Leistungen, auch für Arbeitslose aus der EU. Und wenn man sich auf weitere durch teure Forscher bezahlte Studien abstellt, soll te die Personenfreizügigekit nicht mit der Kristallkugel betrachtet werden:
Ich spekuliere nicht mehr, da ich nicht Forscher bin. Mit dem Graphen von oben 'bewaffnet', und den Prognosen der Wirtschaftsexperten des Bundes, muss ich als geeichter Chartist folgende Feststellungen und Schlusssfolgerungen treffen:
Mit anderen Worten - die Behauptungen vom SECO, die der Bund in toto ins Abstimmungsbüchlein übernommen hat, sind sehr kritisch zu analysieren und als Argumente für die Personenfreizügigkeit zu verwerfen. Eher im Gegenteil - die Personenfreizügigkeit hat den Rückgang der Arbeitslosigkeit und teilweise sogar umgekehrt, wie sogar der Tagi feststellen muss. Eine Personenfreizügigkeit mit Inländervorrang wäre vielleicht noch sinnvoll machbar, aber eine ungebremste Personenfreizügigkeit, auch mit Ostblockländern, die im Vergleich zur Schweiz ein astronomisches Lohngefälle aufweisen, ist es nicht. Nur, den Inländervorrang wieder einzuführen, das wird mit unseren willfährigen Politikern nicht passieren. Das alles impliziert, dass das einzig richtige Abstimmungsverhalten für den Stimmbürger eine Ablehnung der Vorlage am 8. Februar 2009 ist, mit allen Folgen, die dann die Politiker mit ihrer schwachsinnigen Abstimmungsvorlagenvermischung selber tragen sollten, da sie auch für über 90% des Schlamassels verantwortlich sind. Das betrifft insbesondere grosse Teile der FDP, der CVP und der SP, die als Mitte-Links-Koalition sich dann bei einem ihnen ungenehmen Abstimmungsresultat über die geleistete Arbeit selber auf die Schulter klopfen dürfen.
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