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Wie man das Problem der jugendlichen Drogenkonsumenten lösen kannOffenbar ist ungefähr bald jeder Luschi auch wirklich dienstuntauglich, wie berichtet wird. Reichen tut schon, wenn man sich nur einmal 'Pillen' eingeworfen hat:
Hier müsste man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Folgender Weg führt zu 100% Erfolg und vermutlich baldiger 100% Abstinzenz bei der männlichen Bevölkerung mit Schweizerpass:
Gleichzeitig sind die Bussen bei Drogenkonsum massiv zu erhöhen - unter 3 kCHF darf hier keiner wegkommen. Ein Autofahrer kriegt ja auch nicht weniger, und nicht zu wenige dieser Probanden dürften mit dem eigenen Fahrzeug gekommen sein. Damit könnte man das Angenehme (weniger Drogenkonsumenten) mit dem Nützlichen (höhere Staatseinnahmen) verbinden, und das auch noch vollständig verursacherbezogen - und fördert dabei die Kostenwahrheit. So liesse sich vielleicht dann auch der ganze Fixerstübli-Schwachsinn auf dem Rücken der Risikogruppe finanzieren, bis einmal alle Fixer ausgestorben sind, weil niemand mehr mit Drogen hantieren will. Trackback URL for this post:http://snoop.alphanet.ch/trackback/2322
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