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Fürsorgebezüger und UBS brauchen die gleiche BehandlungWenn man schon einem Grosskonzern entgegen jeglicher Logik und Sinn Geld aus der Staatskasse leiht - analog einem Fürsorgebezüger - dann ist Schluss mit lustig. Kein Feierabendbier, keine Ausflüge, keine Reisli, keine Zigaretten. Und keine neuen Boni. Mit den sieben Milliarden, die die UBS scheinbar nächsten Frühling auszahlen will, könnte man die 'Zweckgesellschaft', die auf den Cayman-Inseln residiert, mehr als nur rekapitalisieren. Oder das Darlehen der Eidgenossenschaft verfrüht zurückzahlen. Oder ins Eigenkapital einfliessen lassen, weil offenbar immer mehr Leute die gleiche Idee haben wie ich, was urdemokratische Meinungsäusserung in solchen Sachen angeht und es der UBS sonst noch wirklich an den Kragen gehen könnte. Die Clowns, die dem Rettungspaket auf staatlicher Seite zugestimmt haben, gehören aus ihren Ämtern schnellstmöglichst entfernt, insbesondere, und gerade auch, EWS, die hier offenbar die Hauptrolle spielte und jeder Forderung, die man ihr vorgesetzt hat (so wie die Forderungen von Mitte-Links im Justizdepartement), sofort nachgekommen ist - bei Blocher wäre das Rettungspaket schätzungsweise nicht durchgekommen, oder nur in stark modifizierter Form, wie z.B. hier vorgeschlagen.
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BOYKOTT UBS
BOYKOTT U B S
Nach Versagen auf der ganzen Linie, kann die Inkompetenz und arroganz dieser Abzockerbande zu Lasten der Allgemeinheit nur durch einen
Total Boykott der UBS von allen Privaten und Geschäftskunden bestraft werden. Dieses Verhalten akzeptieren wir Schweizer nicht.
Die Parteien seien auch gewarnt – ihr müsst Euch ja der Wahl stellen, also hütet Euch.
Keine Geschäftsbeziehungen mit der UBS mehr.