Wurde die Subprime-Krise von linken Lobbyorganisationen mitverursacht?

Ganz langsam verdichten sich die Hinweise auf die effektiven Ursachen der Subprime-Krise, die ja nicht 'einfach so' von geldgierigen Banken verursacht wurde, weil sie gerne Wirtschaftskrisen auslösen." Offenbar konnten aber mehr als nur reichlich unfähige Gesetzesänderungen alleine aber noch nicht die Subprime-Krise 'produzieren', genausowenig wie unfähige Banker (zu tiefe Zinsen halfen aber, irgendwelche hirnrissigen Derivate, die auf Hypotheken basierten, zu fördern).

Dafür brauchte es, wie bei der damaligen Einführung des "Community Reinvestment Act", sogenannte "grassroots organizations". Wie z.B. das "Greenlining Institute", einer Lobby-Organisation, die sich "Financial Affirmative Action" verschrieben hat. Und wie geht das? Es ist eigentlich ganz einfach:

  1. Eine Bank will keine Hypotheken an schlechte Schuldner, oder Schuldner mit einer hohen Ausfallwahrscheinlichkeit, vergeben, da sie gerne das Geld wiedersehen möchte, mit Zinsen.
  2. Dieser Schulder ist Mitglied einer 'ethnischen Minderheit'.
  3. Greenlining (und auch andere Lobbyorganisationen) setzen die Banken unter Druck, trotzdem an solche Schuldner Hypotheken zu vergeben. Die Druckmittel reichen von Lobby-Kampagnen, wo man die Banken als 'rassistisch' anschwärzt, über Standaktionen, bis zu Prozessen, die natürlich gezielt über die Presse angekündigt werden, um sicherzustellen, dass jeder 'weiss', dass die Bank offenbar nicht genügend Kredite ausgibt.

Viele Banken haben dem Druck nachgegeben. Das Resultat lässt sich sehen - die Subprime-Krise wird jetzt den Steuerzahler viele Milliarden Dollar kosten, um irgendwelchen McDonald's-Angestellten und Sozialfällen den Hauskauf zu ermöglichen, den sie sich nie und nimmer leisten konnten, und nur Kredite erhielten, weil die Banken dazu erpresst wurden. Am Beispiel der Expansion der Rabobank in die USA lässt sich das besonders schön veranschaulichen:

Even though Rabobank had received an "Outstanding" rating in its most recent CRA performance evaluation by the Federal Reserve Bank of San Francisco, that wasn't enough for Greenlining.

The group targeted Rabobank, demanding that it shell out $7.5 billion for loan programs to help farmworkers buy their own farms. When the bank balked, Greenlining launched a campaign last year against its proposed acquisition of another bank.

Activists noisily picketed Rabobank until it caved.

Wo diese 7.5 Milliarden US-$ geblieben sind, weiss noch niemand so genau. Vielleicht sind sie im 700-Milliarden-Loch enthalten. Oder auch noch nicht.

Was aber inzwischen als erwiesen gilt, ist dass die Subprime-Krise ursächlich von linken Kreisen produziert wurde, und es zur Krise kommen musste, aus mathematischen Zwängen heraus. Einer Krise, mit der der europäische Anleger und Steuerzahler absolut hirnlose Sozialmassnahmen in den USA mitfinanziert, und nicht nur die eigenen Schnapsideen der Linken und Grünen auf dieser Seite des grossen Teichs.

Vermutlich haben die Linken in den USA aber ihrer Klientele damit einen Bärendienst erwiesen, denn Hypotheken sind Hypotheken und solche Häuser können und werden von Banken enteignet, sobald der Schuldner das Darlehen nicht mehr amortisieren kann, zusätzlich zur Tatsache, dass die USA mit dem Bailout - sofern er kommt (und wenn nicht, wird's für diese Schichten auch nicht besser) - noch weniger Geld in die ärmeren Schichten ihrer Bevölkerung investieren können.

Dafür aber können sie die Republikaner jetzt für die Krise verantwortlich machen, und unter Umständen mit dieser extrem miesen Masche das Weisse Haus für vier Jahre übernehmen. Bis auch Obama und sein "Hope" und "Change" im finanziellen Schlamassel untergegangen sind, und die Feststellung getroffen wurde, dass Demokraten eigentlich keine Gesetze beschliessen sollten, oder sogar ins Oval Office gehören.

Und mit ihnen radikale Organisationen wie Greenlining, ACORN oder anderen 'Clubs', die sich "Affirmative Action" verschrieben haben, und so weiterwursteln können wie bisher, zum Nachteil jedes Amerikaners und der ganzen Welt, die jetzt unfreiwillig mithilft, ihre Agenda mitzufinanzieren.

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