Die Kölner Antifas sind noch dümmer als die Kundgebungsverbieter

Heute wurde in Köln die Kundgebung von ProKöln gegen die Islamisierung Deutschlands sehr kurzfristig verboten, da offenbar eine grosse Anzahl gewaltbereiter Demonstranten vom schwarzen Block offenbar die Sicherheit der Bürger Kölns gefährden würde, könnte das kleine Häufchen von Pro Köln auf dem Heumarkt seine Demo abhalten.

So weit die Fakten, und die Antifa jubiliert auf Indymedia und anderswo schon darüber, dasss sie den 'Faschisten' keinen Fussbreit Boden stattgegeben haben. Mehr kann sie aber nicht, da ihr die Tragweite ihrer Aktion keineswegs bewusst ist.

Heute hat sie es nämlich geschafft, dass Pro Köln mit seinen etwa 1000 Kongressteilnehmern eine Reichweite und einen Bekanntheitsgrad realisiert hat, die sie - wäre der Kongress sauber und ohne Zwischenfälle über die Bühne gelaufen - nie hätte erreichen können. Aber der schwarze Block musste die Demonstration mit teilweise extrem gewalttätigen Attacken auf Polizisten und Teilnehmer einer usprünglich mal bewilligten Kundgebung seine Berühmtheit wieder mal unter Beweis stellen und hat damit garantiert, dass die Wirkung dieses 'Kongresses' jetzt eine weit disproportionalere Wirkung haben wird als erwartet.

Pro Köln hat es nämlich geschafft, dass trotz den Kommentaren von Fritz Schramma, der sie nicht in der Stadt haben will, sich als Saubermänner herauszustellen, und dies mit Erfolg. Kein 'Fascho' hat nämlich auf die Provokationen reagiert, keine Skinheadtruppe - entgegen einer Falschmeldung (inzwischen verschwunden) - Linke gejagt und zusammengeschlagen, und auch kein Kebabstand wurde von den 'Faschos' abgefackelt. Sie konnten sich perfekt als Opfer der linken Aggression darstellen, als Märtyrer. Als Märtyrer der freien Meinungsäusserung, die ihnen verwehrt wurde. Es hat zum Glück keine Toten auf der rechten Seite gegeben - denn das wäre der Ultima Ratio der 'Nazis' gewesen, die mit ihrer Kundgebung auf brennende Probleme aufmerksam machen wollten und es jetzt auf eine Art geschafft haben, die den 'Antifa' und den 'anständigen Bürgern' nichts nützen wird.

Aber das haben diese nicht realisiert, und werden es aus Verblendung und Euphorie über diesen vermeintlichen Sieg auch nicht merken. Die Polizei hat es auch nicht gemerkt und dann ohne lange zu fackeln, die Kundgebung dann abgebrochen, und damit der Linken zum 'Sieg' verholfen. Und damit den Gewinn von Pro Köln nur noch erhöht, in dem sie nicht nur die Antifa als Verhinderer der freien Meinungsäusserung hinstellen kann, sondern auch die Polizei, und hinter ihr der CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma, dem der schwarze Block offenbar nicht wirklich unwillkommen war.

Man kann Märtyrer nicht dümmer herstellen, als auf diese Art.

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