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Jetzt greift der 'Klimawandel' auch nach Second LifeJetzt greift der 'Klimawandel' auch nach Second Life, wie "20 Minuten" berichtet. Offenbar ist der Aufenthalt in der Parallelwelt Second Life hochgradig klimaschädlich:
Au backe! Es besteht wohl die Chance, dass dieser Second-Life-Spieler atmet und Strom verbraucht. Das tut auch ein Brasilianer:
Aber immerhin besteht jetzt Hoffnung, dass auch in Second Life die Seele sich reinwaschen kann, wenn auch der Ablass höchst virtuell ist:
Ah, ein Schäfchen ist gerettet, die Welt kann wieder atmen. Aber wie? Gibt es in Second Life irgendwo Wälder? Aber nicht doch, das ganze ist höchst real:
Und diese Wälder werden nicht mit Setzlingen aufgeforstet, die Linden-Dollars kosten, sondern richtige Dollars. Und da beinahe jede staatliche Institution in Deutschland seit längerem pleite ist, müssen die 'Lindendollars' umgewandelt werden. Und dabei fallen 'administrative Aufwände' an, die den einen oder anderen
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