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Ein weiterer Weg, um Asylantenkriminalität einen Riegel zu schieben

Es wäre eigentlich recht einfach, das zu unterbinden:

Sie erhalten Nothilfe, dealen mit Drogen, und schicken das erwirtschaftete Geld in die Heimat. Das wird dort investiert. Etwa in Liegenschaften. Werden sie in der Schweiz erwischt und müssen ins Gefängnis, ist das für sie ein kleines Problem, denn sie wissen: Zu Hause in der Heimat wartet ein schönes Haus auf sie.

Das Problem könnte einfach gelöst werden - jeder Asylbewerber muss, sobald er Western Union und Konsorten verwendet, um Geld nach Hause zu schicken - belegen, woher das Geld kommt.

Überweist also Ahmed 3000 CHF nach Nigeria, ist aber Asylbewerber ohne Aufenthaltsbewilligung, wird das Geld erst mal arrestiert, bis er belegen konnte, dass er es vollständig legal erworben hat. Und das dürfte ohne einen Job schwierig sein. So verhindert man einerseits, dass sich das Verbrechen lohnt, andererseits nimmt man den Leuten die Motivation, Verbrechen zu begehen.

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