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Die schweizerischen Fünfstern-Gefängnisse

Jetzt dürfte klar sein, wieso ein Häftling in der Schweiz dermassen viel Geld kostet, dass sich das Allgemeinwesen diesen nicht mehr leisten kann und sie lieber in freier Wildbahn weitere Verbrechen begehen lässt:

Er ist Direktor des Schweizerischen Ausbildungszentrums für das Strafvollzugspersonal in Freiburg. «Ideal wären acht Vollzugsmitarbeitende auf zehn Insassen!»

Wenn man weiss, dass so einer pro Monat alleine nur 5000 Franken Lohn kostet, und in der Schweiz etwas mehr als 6000 Leute im Kittchen einsitzen, und es gemäss dem Direktor noch 2400 Aufseher mehr braucht, dann kann man folgende Rechnung machen.

  • 1 Häftling kostet 0.8 Wärter à 5000 Franken, sprich 4000 Franken.
  • Das mal 6000.

So kommt man dann auf 24'000'000. Pro Monat. Und offenbar braucht es so viele Wärter, weil man immer mehr 'schwierige' Fälle hat, die vermutlich nur so 'schwierig' wurden, weil man sie dauernd verhätschelt hat, anstatt harte Einzelhaft beim ersten Vorfall anzuwenden.

Man sollte mal einen Blick nach Russland werfen, wo man mit 2 Wärtern auf 10 Häftlinge locker durchkommt. Dort gibt es aber auch keine Fünfstern-Haftanstalten, wo man Rundumbetreuung hat, mit Yogakurs, Playstation und dergleichen. Es gibt ein Menü - wem es nicht passt, hungert. Kein TV. Keine Massagen, keine Sozialarbeiter. Dort gehen Kriminelle auch nicht so gerne ins Gefängnis.

Kurzum, im Strafvollzug liessen sich grosse Mengen Geld sparen, wenn man mal die Standards ein wenig senken würde. Ein-Stern-Gefängnisse reichen für Insassen, und wenn ein Ausländer in Europa delinquieren will, kann er dasn auch in Deutschland tun, denn dort sind Stafanstalten echte Feriendestinationen.

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