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Nur Asylanten im Schweizerhof sind für Linke gut untergebracht

Offenbar reicht es den üblichen Verdächtigen nicht, wenn man Asylsuchenden ein warmes Bett, dass sie nicht teilen müssen, anbietet, es muss schon mehr sein, denn gemäss diesem Bericht leiden unsere  Asylanten Höllenqualen in der Stadt Bern:

Dort hausten zurzeit bis zu 160 Menschen aus aller Welt unter miserablen Umständen, teilten die Organisatoren der Kundgebung mit.

Man möchte nach diesem Satz fast an ein KZ denken. Es ist aber nicht so:

Die Asylsuchenden in der unterirdischen Zivilschutzanlage müssten sich ihre Zimmer über Monate hinweg mit Dutzenden Mitbewohnern teilen.

Ich bin erschreckt. Offenbar reicht es einem Menschen, der früher in einer mit Ungeziefer verseuchten Lehmhütte gelebt hat, nicht, wenn er in einer Kunstbaute, die er auch verlassen darf, leben und die Nacht verbringen kann, bis er (in 99% der Fälle) wieder ausgeschafft wird. Ebenso gibt es sogar etwas zu essen.

Offenbar will die Linke, dass diese Leute auf Staatskosten im Schweizerhof beherbergt werden.

Aber ehrlicher wäre es, wenn die Leute, die heute in Bern protestiert haben, je drei Asylanten bei sich aufnehmen und durchfüttern, auf ihre Kosten. ORS macht das Effizenteste aus den Bundesmitteln, auch wenn es anrüchig ist, dass die Firma keine Konkurrenz hat und sich so wie die Maden im Speck der Asylfinanzierung benehmen kann.

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