Archive - Mar 5, 2010

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Wieso wird eigentlich bei Sans-Papiers der Rechtsbruch toleriert?

Es ist eigentlich schon interessant. Da kriegt eine Kategorie Menschen, die es geschafft hat, sich selber in die Schweiz zu schmuggeln und dann ihre Papiere zu vernichten, oder schlicht ergreifend Jahre und Jahrzehnte illegal in der Schweiz zu leben, Kinder, oder schmuggeln die Kinder in die reiche Schweiz, um ihnen eine Bildung zu ermöglichen, ohne je auch nur über irgendeine Duldung verfügt zu haben, auf Kosten der Steuerzahler, da kaum einer der Illegalen genügend Geld verdienen würde, um auch nur seinen Anteil an den Ausbildungskosten (via Steuern) zu finanzieren, da sie meist als Putzkraft irgendwo ein mageres Salär verdienen, vorausgesetzt die Personen zahlen überhaupt Steuern und Sozialabgaben, da sie zwangsweise schwarz angestellt werden müssen. Vorausgesetzt, dass eigentlich von ihnen ausgeübte Gewerbe wäre legal.

Die Folgen der erfolgreichen™ Drogenpolitik hierzulande

Na ja, das wäre mit einer richtigen Abstinenztherapie anstatt dem vom Prämien- und Steuerzahler finanzierten Methadon-'Therapie' nicht passiert:

Ein 17 Monate altes Baby war im März 2008 in Genf an einer Überdosis Methadon gestorben. Sein Vater, ein ehemaliger Heroin-Konsument, hatte dem Kleinkind «aus Versehen» ein Methadonzäpfchen statt ein Fieberzäpfchen gegeben.