"Fritz S." musste wegen der Unfähigkeit und Faulheit von Beamten sterben

Vor etwas mehr als zwei Jahren wurde in der Schweiz einer der Morde verübt, die es in den Blick geschafft haben:

Gemüsebauer und Geistheiler Fritz S.* († 65) aus Birmenstorf AG musste im Sommer 2009 qualvoll sterben. Auf einen Stuhl ­gefesselt, eine Plastiktüte über dem Kopf, überall Blut.

Wie sich herausgestellt hat, waren die Täter nicht ganz helvetischen Ursprungs:

So, jetzt bleibt "Steven J." nur noch die Leber-, Lungen-, Herz- und Doppelnierenspende

Letztes Jahr hat ein Bubi etwas Freude gehabt und Diesen angezündet und dabei nicht zu knapp Schaden verursacht:

Die Hardbrücke ist eine der wichtigsten Verkehrachsen Zürichs. Darauf brannten in der Nacht auf den 18. September 2010 über hundert Liter Dieseltreibstoff. Dabei ging eine Dieseltankstelle, der Anhänger eines Dreiachsgenerators und eine Hochdruckwasserpumpe in Flammen auf. Auch Elektoanlagen im Inneren der Brücke wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden betrug über eine halbe Million Franken.

Romas - Die Edelasylanten unter den 'Flüchtlingen'

Na, offenbar gibts im Balkan mehrere Reisebüros, die Reisen in die Schweiz anbieten und dabei auch noch eine Liste der zu erfüllenden Formalitäten publizieren, damit es den Touristen™ trotz hartem Franken an nichts mangelt:

Wie man das "Winterasylanten"-Problem auch lösen könnte

Offenbar muss ja die Schweiz jeden hergelaufenen Asylbewerber, egal wie fadenscheinig sein Asylgrund ist, für ein paar Monate auf Steuerzahlerkosten einquartieren:

Viele Wirtschaftsflüchtlinge stellen ein Asylgesuch, um während der kalten Jahreszeit ein warmes Dach über dem Kopf zu haben – wie «10vor10» zeigt besteht oft kein eigentlicher Asylgrund.

Jetzt geht die Christenvertreibung in Nigeria los

Bald dürfte der Norden Nigerias dank den mordenden Horden von "Boko Haram" christenfrei sein:

Sein Volk sei sehr verängstigt, schrieb Idika weiter. Nur wenige seien bereit, in Kano auszuharren und sich gegen die Terroristen zu verteidigen. Die Mehrheit - mehr als drei Millionen Menschen, darunter vor allem Frauen und Kinder - sei bereit, den Norden zu verlassen.

Die Folgen des Berner Abfall-Irrsinns

In Bern sehen die hochmodernen, sicherlich 'multifunktionalen' Abfallsammelstellen wie die Strassenecke in Islamabad aus (und dort könnte es dank Talibans, die beim 'Littering' dem Täter Hände oder Füsse abhacken, sauberer sein), wie der Blick berichtet:

Nicht ausgeschaffter Mordskroate delinquiert weiter

Es ist doch beruhigend, zu wissen, dass solange Sommaruga Bundesrätin bleibt, auch Möchtegern-Mörder ausländischer Provenienz nicht ausgeschafft werden. Dieser Fall mit seinem nicht gerade dünnen Strafregister ist dafür bezeichnend:

Bei Autozündlern hilft Big Brother nicht

Wenn man Autozündlern beikommen will, hilft die Berliner Methode erwiesenermassen nicht:

Bei der Jagd nach Autobrandstiftern hat die Berliner Polizei in mindestens 375 Fällen Handydaten überprüft. In den vergangenen vier Jahren seien im Zusammenhang mit Autobränden und politisch motivierten Straftaten rund 4,2 Millionen Verbindungsdatensätze ausgewertet worden, sagte die stellvertretende Polizeipräsidentin Margarete Koppers am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses.

Newt Gingerich - "Will not bow to Saudi King"

Newt Gingerich cleaned the clock in South Carolina on Mitt Romney and then made a speech that should turn him into the next President right away:

Das Arsenal der friedlichen™ Demonstranten von Bern

Nachdem gestern - unüblich für die Berner Polizei - mal eine unbewilligte Kundgebung erfolgreich gestoppt wurde, wird jetzt die Mär von den friedlichen Demonstranten kolportiert:

Die im Bollwerk eingekesselten Personen hätten der Polizei über Lautsprecher ebenfalls mitgeteilt, dass es sich um eine friedliche Demonstration handle.

Damit ist Ägypten weg vom Fenster

Man hatte es ja kaum anders vermutet, aber der 'arabische Frühling' den sich viele Kommentatoren in westlichen Fernsehsendern herbeigesehnt haben, wird zum islamistischen Winter. Nach Tunesen hat es Ägypten erwischt, und zwar viel stärker:

Die meisten Sitze entfallen dabei auf die Partei der Muslimbruderschaft und ihre Bündnispartner. Sie errangen 45,7 Prozent.

21 Jahre? Das gäbe doch mal die Möglichkeiten, "Pero B." richtig lange einzubuchten

Schon wieder hat ein Jugo-Raser-Kiddy einen anderen Verkehrsteilnehmer durch seine massivst überhöhte Geschwindigkeit umgebracht:

Billige Einschüchterungsaktion gegen Standards & Poors in Italien

Offenbar hat Italien es nicht ganz ertragen, wieder mal von einer Ratingagentur herabgestuft zu werden:

Die italienische Justiz hat weiter die Ratingagentur Standard & Poor's im Visier: Wie bereits im August durchsuchte die Polizei erneut die Mailänder Büroräume der Agentur.

Das ist, was man heute als 'Mutprobe' bezeichnet...

und die fünf Bengel werden dafür vermutlich noch die Tapferkeitsmedaille kriegen:

Damit ist jede Eurorettung Makulatur

Wie man erfahren hat, hat Standards & Poors endlich mal aus dem schon einpreisten Downgrade ein reales Downgrade der französischen Bonität durchgezogen:

Dagegen verliert Frankreich sein "AAA", wie Wirtschaftsminister François Baroin am Freitagabend im französischen Fernsehen bestätigte.

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