If you're a hardcore criminal, just pretent to be gay

...and thus prevent getting deported:

An illegal immigrant who stabbed a 15-year-old  schoolboy to death less than a year after arriving in Britain cannot be deported because he claims to be gay, judges ruled yesterday.

Italy is simply piping the asylum seekers into northern countries

Since it was banned to forcibly return welfare migrants to where they came from if they try to cross the mediterranean see by boat, Italy is importing them by the thousands, day for day:

Die Stadt Zürich sucht dringend sechs Millionen Franken

In der Stadt Zürich fahren die Autofahrer offenbar nicht mehr so schnell, wie sich die Stadtpolizei Zürich wünscht, und auch die Falschparker werfen zu wenig Geld ab (aber nicht immer):

Und wenn der Islam nicht Strafrabatt gibt, dann hält die Ethnie hin

Wenn ein normaler Menschen in Deutschland mit entzogenem Führerschein, dafür aber stockbesoffen bei rot über eine Kreuzung brettert und einen Unfall mit sieben teils schwer verletzten Menschen verursacht, gibt das im Normalfall 3-5 Jahre Gefängnis und ein langjähriges Fahrverbot. Ist der Täter aber Türke, dann geht das in Köln auch anders:

Das Department Leuthard finanziert Ökopropaganda

Da das Schweizer Volk noch immer nicht alle Ammenmärchen über das böse CO2, Klimaerwärmung und deren Folgen glaubt, fühlten sich Doris Leuthard und das Umweltdepartement genötigt, noch einen weiteren Propagandafilm zu finanzieren:

Drei Vergewaltigungen = Vier Jahre Gefängnis

Und wieder mal hat ein Gericht entschieden, dass Verbrechen, die eigentlich nur von Tieren verübt werden, in dreifacher Ausführung nur zu vier Jahren Gefängnis führen:

Offiziell gibt es keinen 'Islamrabatt', aber...

...wenn man bedenkt, dass der Mann aufgrund der mit der Einhaltung der vom Ramadan verursachten 'Schwächung des Körpers' für die kaltblütige Erschiessung eines Mannes - notabene eines eingeborenen Deutschen - nur 12 Jahre bekommt, dann muss man sich ernsthaft fragen:

Der Täter, ein gläubiger Muslim, sei nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen! Mustafa Y. habe im Fastenmonat Ramadan – trotz Hitze – vor der Tat seit 14 Stunden weder gegessen noch getrunken.

Die Kosten der Ausländerkriminalität am praktischen Beispiel

WIeso der Staat finanzielle Probleme wegen der stetig steigenden Staatsausgaben hat, muss snur mal dieses Beispiel einer erfolgreichen Drogenfahndung durchrechnen und sich überlegen, dass es Dutzende solcher Fälle gibt, Jahr für Jahr:

Cancer surge due to Fukushima accident unlikely

Seems like the hysterical hyperbole from the green and left circles is completely unfounded:

The Fukushima nuclear disaster is unlikely to lead to a rise in people developing cancer as happened after Chernobyl in 1986, even though the most exposed children may face an increased risk, U.N. scientists said Wednesday.

When a slope is not just a non-vertical hillside

What would one think if he heard the sentence

'That is a proud moment, but there's a slope on it'

Mit harten Strafen lässt sich Kriminalität reduzieren

In Mexiko hat man es mit einem liberalen Strafvollzug versucht, ohne tangible Resultate (oder andersherum - die Kriminalität ist dort in stratosphärische Höhen gestiegen. Jetzt gibt man mal Gegensteuer:

Im Oktober 2010 legte eine Justizreform fest, dass Entführer lebenslang eingesperrt werden – und lebenslang ist in Chihuahua wörtlich zu verstehen.

Trotz Rekordzahlen an Einwanderern fehlt es der AHV an Geld

Es wurde ja im Vorlauf zur Masseneinwanderungsinitiative immer mit dem Zeigefinger gemahnt, dass die AHV finanziell in den Abgrund fällt, wenn man nicht alle Jahre mindestens 80000 Personen aus EU-Ländern in die Schweiz importiert. Und jetzt stellt sich heraus - perfektes Timing (auf wessen Initiative - die Zahlen waren höchstwahrscheinlich schon vor dem 9.2.2014 bekannt) - dass das Schneeball-System "AHV" auch mit Masseneinwanderung finanziell am Darben ist:

Trotz Autofahrer-Drangsale mehr Autos in Wien

Es ist ja bekannt, dass die Stadt Wien seit jeher versucht, das Auto zu verteufeln und dessen Benützung und Besitz möglichst unmöglich zu machen, mit ähnlichen Taktiken wie in den Städten Bern oder Zürich. Nur, das ist in die Hose:

Betriebe, die zu mehr als 80% vom Staat subventioniert werden

...nennt man normalweise 'stark konkursgefährdet'. Nicht aber dieser definitiv hoch™ profitable™ Betrieb:

«Grundsätzlich sind 18 Prozent – wenn Sie den Blick auf vergleichbare Institutionen richten – gar nicht schlecht», meint Märki.

Kurzum, pro Franken Ticketeinnahmen zahlt der Steuerzahler vier Franken drauf. Aber eigentlich ist die Rechnung noch schlechter, denn der Staat sponsert den Staat:

Wer will mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Westside?

Zu wenige. Und genau das soll gemäss Dikition von Rot-Grün ein Problem sein:

Im Jahr 2012 waren es statt 6000 im Schnitt 7022 Fahrten, im Jahr 2013 sogar 7582. Damit wurde das Kontingent im letzten Jahr um stolze 26 Prozent überschritten.

Furchtbar. Wobei, das sind eigentlich genau die Kunden, die das Westside braucht. Die, die Geld liegen lassen. Und das weiss man eigentlich sogar bei den kantonalen Behörden:

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